Freitag, 29. April 2016

Das war mein April 2016




Zu meinem Gerburtstag gab es Pizza. Der Mann hatte sich eine Thunfischpizza bestellt... Mag er nicht.

Die ersten Stücke fürs MiniToffi zogen ein. Sternchenliebe ahoi.... :-D


Schwarz/Weiß Gebäck. Auch Erinnerung an meine Kindheit.


Ein Besuch beim Frauenarzt. Der erste und fast einzige ohne Ultraschall. Aber die Herztöne hat sie mir gezeigt.


Als Belohung gab es ein Eis.


Eine neue Tasse gab es aus unserem Urlaub auch. Natürlich.


Kuchen für die Familienfeier habe ich auch gebacken.


Aber bevor die Familie kam, habe ich noch Gartenarbeit erledigt. Das ist richtig schwierig. Auch mit kleinem Bauch.


Er ist nicht schön geworden, hat aber seinen Zweck erfüllt. Das nächste mal wird wieder Fondant bestellt!


Ich habe auch noch Apfelkuchen gemacht.








Es gab die erste Mummy Creme gegen Streifen. Die ist wirklich super. Ich verwende die immer noch, da sie so schöne weiche Haut macht.


Wie heißen die heute korrekt? Na ihr wisst schon. :-D




Ein Insta-Guten-Morgen- Bild.


Und das letzte Outfit Spiegelbild. Mir passte ja bald schon nix mehr. Zum kaufen war ich aber zu geizig... . Tja da musste ich durch.


Das erste Bild im neuen Auto....


... ich habe mich dann auch gleich mal eingerichtet.


Und hier habe ich meine Schwangerschaft offiziell im Internet bekannt gegeben. Verrückt, aber danach war es so richtig offiziell.



Ein MiniBauch. Wenn ich da schon gewußt hätte... ooooh


Ich wollte Eis für Insta fotografieren. Übung macht den Meister... haha.


Tja, eine Reise beginnt.

Donnerstag, 21. April 2016

Pränataldiagnostik

Bitte einmal hier lesen. Ich bin da definitiv nicht so gut im Erklären ;-).
Diesen Artikel habe ich auch dem Mann vorgelegt, als es bei uns darum ging was wir wohl machen lassen.

Es fällt mir jetzt auch etwas schwer diesen Artikel zu verfassen, nachdem ich die letzten Wochen um mein Baby gebangt habe. Ich kann heute nur sagen, dass sich meine Gefühle mit jedem Tag geändert haben.

Also, was haben wir machen lassen? Eine Nackenfaltenmessung wollte ich nicht. Ich hatte zu oft gelesen, dass Ärzte sich vllt nicht vermessen haben, aber doch aufgrund der Darstellung weitere Tests anordneten, die dann dafür sorgten, dass die Eltern dezent nervös waren.
Eine Freundin von mir hat sich in den Bauch pieksen lassen. Dies bekommt man in meinem Alter dann auch gratis. Aber eine Nadel? In die Nähe meines Babys. Ähm, ne lieber nicht. Was gab es also noch? Meine FÄ berichtete mir von den Bluttests. Es wird einem Blut abgenommen und dieses wird dann auf Chromosomenstörungen untersucht. Ich mag jetzt nicht verlinken, einfach mal Harmony Test eingeben.
Ja das hörte sich gut an. Keine Gefahr fürs Baby. Blut gebe ich eh alle Naselang ab, passt.
Blut wurde mir dann an 12+5 abgenommen. An 14+0 kam der Anruf, dass alles i.O. ist. Ab 13+5 wurde ich nervös.

Ich kann nun im nachhinein sagen, dass ich bis zur Bekanntgabe (12+2) in der Familie mir der Konsequenzen, die ich mit dem Mann abgesprochen hatte, bewußt war. Aber nach der Bekanntgabe in der Familie, und auch in der Firma, wurde ich zusehens unsicherer. Konnte ich das wirklich? Konnte ich Konsequenzen ziehen? Ich wußte es nicht mehr. Ich weiß es bis heute nicht. Da aber auch dieser Abschnitt der Schwangerschaft dazu gehört, möchte ich ihn dennoch dokumentieren, aber unkommentiert lassen.

Mittwoch, 13. April 2016

1. Trimester 1.SSW- 13. SSW


1.SSW- 13. SSW (oder nur 12.SSW, kommt drauf an, welche Internetseite man fragt)
Für mich war das der Zeitraum 14.01.2016 -13.04.2016
3 Monate. Das waren echt nur 3 Monate? Verrückt!
Natürlich wurde ich damals belächelt, als ich sagte, ich messe meine Temperatur und nutze Ovulationstests. Ich sei zu verbissen. Real Life halt.
Für mich war das einfach eher der Gedanke, ich möchte meinen Körper nun wirklich kennenlernen. Ich bemerkte schon immer das Ziehen zum Zeitpunkt x. Aber zieht es dabei, davor, danach? Ich wußte es nicht. Auch das Internet kannte meinen Körper nicht, denn jede Seite sagte mir etwas anderes bzw drückte sich wage aus. Verständlich, so ist es ja auch bei jeder Frau anders. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich Projekte immer gut vorbereitet angehe.
Ich weiß es nicht. Ich kann nur sagen, es hatte gleich geklappt. Verrückt! Ich bin Mitte 30 und dennoch hatte ich immer den Gedanken “sobald wir es versuchen, wird es klappen”.
Der Verstand sagte mir natürlich, es wird dauern. Aber mein Bauch war sich sicher.
Natürlich gehörte ich auch zu denen, die einen Mehrpack an Pre-Tests gekauft haben und ziemlich früh angefangen haben zu testen. Und natürlich sah ich bereits einen Strich, als noch gar keiner da war.

Ich weiß nur nicht mehr, ob ich wirklich glücklich war, als ich den zweiten Strich sah. Ich wußte es ja schon. Es war einfach Phase 2 meines Projektes Baby. Ich schreibe meins, weil ich den Mann nicht frage, wie es für ihn war. Man möge mir verzeihen.
Wie bei allen Projekten habe ich eine klare Vorstellung, wie etwas abläuft. Ich hatte Pläne. Wollte jede Woche Bauchfotos machen. Wollte immer Wochenberichte schreiben oder auch mal einfach so aus dem Tag berichten. Aber es kommt immer anderes als gedacht. Plötzlich hatte ich keine Lust mehr. Ich wollte meinen komischen verschobenen Körper nicht auf Fotos sehen. Ich war traurig, niedergeschlagen.
Mir war Übel. Ich kannte so eine Übelkeit nicht. Wie auch. War ich doch nie schwanger. Ich kann es auch nicht beschreiben. 24/7 war mir übel. Nicht so schlecht, wenn man sich übergeben muss. Es ist anders. Schlimmer!
Aber das Schlimmste war das Essen. Ich habe mich so intensiv mit meiner Ernähung beschäftig. Ich wußte, was gut ist. Ich wußte, wie meine Ernährung auszusehen hatte. ABER es ging nicht.
Ich aß auf einmal Brot und dabei mag ich Brot nicht sonderlich. Also außer es kommt frisch aus dem Ofen. Ich rede hier von Schnitten, nicht Baguette. (Meine oberste Ernährungs-Regel war: Ess nur noch das, was dir wirklich, wirklich gut schmeckt. 2. Regel: Ess erst gesund.)
Nun hatte ich hunger auf Sachen aus meiner Kindheit, Nudeln mit Ketchup (Ketchup strich ich, als ich anfing unnötigen Zucker zu vermeiden. Übrigens um Eis und Schokolade zu essen. Ich sagte mir, wenn ich schon Zucker esse, dann das richtig leckere Zeug *hust*), Kartoffeln mit Fleischsalat, Ravioli aus der Dose, TK Pizza, Fischstäbchen… Ach noch so viel mehr. Ich fühlte mich unwohl damit und verstand es auch nicht. Warum hatte ich hunger auf ungesundes Zeug? Das Baby sollte doch gutes Zeug bekommen!

Ok, von der Müdigkeit laß ich schon vorher. Ich war faziniert, dass mein Körper nach Nahrungsaufnahme einfach so ins Koma fiel. Aber das störte mich nun nicht. Ich schlafe gerne.
Was ich auch laß, dass man Blutungen haben kann. Aber etwas zu lesen und etwas zu haben sind zwei paar Schuhe. Die ersten Blutungen steckte ich noch so weg. Meine FA beruhigte mich. Die zweiten nicht mehr so. Ich ging zu einer Vertretungsärztin und dort hat man mir ja gesagt, ich würde eine Fehlgeburt haben. Sie gaben mir eine Resusspritze. Keine Ahnung, ob diese dafür sorgte, dass es mir noch schlechter ging, aber das tat es. Ich weinte. Ich baute eine Distanz zum Baby auf. Vielleicht ein Schutzmechanismus. Auch das weiß ich nicht. Inzwischen suche ich auch eher nach Lösungen daraus zu kommen. Die Bekanntgabe in der Familie am 09.04 half. Auch das Kaufen von Babysachen hilft. Aber ich bin immer noch nicht soweit meine Hand auf meinen Bauch zu legen und das Baby zu spüren. Also versuchen zu spüren… ihr wisst schon. Es geht nicht.
Wichtig für mich ist, dass es besser wird. Der Tatendrang kommt zurück. Vielleicht komme ich wirklich bald in Phase 3 des Projektes. Ich werde mich nicht mehr unter Druck gesetzt fühlen, dass ich so fühle, wie ich fühle.
Ich werde warten, auf das was da kommt. Dieses Baby ist unser Baby. Es wird ein Teil unserer Familie, auch wenn der Weg dorthin vielleicht nicht nur von Blümchen und Herzchen umgeben ist. Das Leben ist halt manchmal doch anders, als diese schönen Hollywood Phantasien.

Montag, 11. April 2016

Die Anderen und ich


Also ICH hatte ein Traumschwangerschaft“,
„ICH hatte gar keine Beschwerden gehabt“,
„ICH habe die Zeit einfach genossen.“
"ICH hatte DAMALS..."
Von Frauen, die schon wesentlich länger Mütter sind, kamen auch Sätze wie
„Ach stell dich nicht so an“.
Nicht in dem Wortlaut. Ich habe es nur so zusammengefasst.


Diese Sätze sind alle nicht böse gemeint. Das weiß ich. Aber sie haben etwas hinterlassen.
Nein, ICH habe mir das alles anders vorgestellt. Ich habe nur Freundinnen, die keinerlei Beschwerden hatten. Oder haben sie nicht drüber gesprochen? Ich weiß es nicht. Ich weiß aber, dass es mir nicht gut ging. Als ich den ersten positiven Test in den Händen hielt, war ich voller Freude. Glückshormone nennt man das wohl. Leider haben die sich ganz schnell verkrümelt. Zurück blieben Angst, Übelkeit und ein Körper, der einfach nicht mehr meiner war.
Natürlich wusste ich, dass es nicht immer toll sein wird, aber hierauf war ich irgendwie nicht vorbereitet. Nein, ich habe nicht 5 mal am Tag über der Kloschüssel gehangen oder lag im Krankenhaus. Ich weiß, dass es vielen Frauen schlimmer geht. Aber ich gehöre auch zu den Frauen, die einen Männerschnupfen bekommen.
Die Sätze der anderen halten also lange in meinem Ohr. <<Liegt es an mir? Stelle ich mich an?>>
Aber es war, wie es war. Ich konnte es nicht ändern. In den ersten Wochen hatte ich unglaubliche Angst. Dazu kam, dass ich mich nicht mehr vernünftig ernähren konnte. Es war nicht mehr 80:20. Noch nicht mal 20:80. Ich habe nur ungesundes gegessen. Gerade wenn das Baby doch wächst. Ich wollte mich gut ernähren. Ich hatte mir das anders vorgestellt. Und das allerschlimmste, ich hatte zwar total den Hunger auf ungesundes, aber danach war mir richtig Übel. Noch schlimmer, als es mir eh schon 24h am Tag ging. Die Müdigkeit war nicht schlimm. Denn wenn ich schlief, war mir wenigstens nicht übel. Der Urlaub, der ein Wanderurlaub sein sollte, war für mich eine Katastrophe. Ich fühlte mich schlapp, müde und hatte nur ständig Hunger. Der Urlaub war fast teuerer als die USA, weil wir ständig irgendwo gegessen haben. dementsprechend nahm ich schnell zu. Wieder etwas, mit dem ich nicht klar kam. Ich hatte keinerlei Kontrolle über meinen Körper. Ich hatte keinen Bezug zum Baby. Ständig las ich von glücklichen schwangeren, die das Baby herbei sehnten. Und dann ich. Ich fühlte nix. Nix außer „ich will meinen Körper zurück“. Aber reden konnte ich darüber nicht. Ich hatte Angst. Dieses Gefühl darf man ja nicht haben. Dieses Baby war gewünscht! Es war geplant! Und dann freute ich mich nicht? Aber nein, ich freute mich nicht. Ich war nicht fit. Ich fühlte mich nur schlecht. Körperlich und seelisch. Man riet mir zu einer Hebamme. Aber diesen Schritt konnte ich nicht gehen. Das Baby konnte mich ja noch verlassen. Dann stände ich da. Ich fasste allen Mut zusammen und schrieb meiner Freundin von meinem Problemen. Sie riet mir nichts. Sie meldete sich nicht. Ich dachte, ich wäre die schlimmste Schwangere auf diesem Planeten. Mit dem Mann konnte ich nicht so reden. Ich wollte ihm seine Freude nicht verderben. Am nächsten Tag bekam ich eine sehr lange Nachricht von meiner Freundin. Danach ging es mir besser. Es zu erzählen tat gut. Natürlich sollte man sich nicht an Vorstellungen festbeißen. Aber mal ehrlich, wir haben doch alle Vorstellungen, wie etwas sein sollte. Und dann ist es komplett anderes.
Heute habe ich immer noch Angst. Immer noch habe ich nicht diese besondere Beziehung zu meinem Baby, wie ich sie bei anderen so oft lese. Immer noch habe ich Probleme damit, dass ich nicht so fit bin, wie ich es gerne wäre. Immer noch habe ich Probleme, dass ich mich zwischen Hausarbeit und Sport entscheiden muss, weil mir die Kraft fehlt. Aber ich fange an zu akzeptieren, dass ich nicht mehr die bin, die ich mal war. Aber wer ich sein werde, das muss ich noch raus finden.

[Ich bin mir nicht sicher, wann ich diesen Bericht geschrieben habe. Die Mail an die Freundin war vor unserem Urlaub. Ich gehe davon aus, dass es vor dem bezahltem Ultraschall war, darum veröffentliche ich in für den heutigen Tag]

Mittwoch, 6. April 2016

Vorsorgeuntersuchung 11+6

Mein liebes Mäuschen,

ich hatte gehofft dich heute wieder zu sehen, aber es war nur eine normale Vorsorgeuntersuchung. Wir haben uns gegen die Nackenfaltenmessung entschieden, darum gab es heute leider kein Ultraschall. Allerdings ist Mutti etwas nervös, weil sie dich noch nicht spürt. Die liebe FÄ hat dann nach deinem Herzschlag gesucht. Natürlich auch gefunden. Ich überlege also, ob ich beim nächsten Mal einen Utraschall bezahle. Also bis zum 2. großen Ultraschall halte ich das doch nicht aus. Der ist ja erst in der 20. Woche .... . Außerdem sollten Oma+Opa² ja auch ein Foto von dir bekommen.
Der Papa war natürlich heute auch wieder mit. Der kommt nämlich immer mit, ganz einfach weil er zu uns dazu gehört.
Mäuschen, weiter festkrallen. Verstanden?
Mama hat dich lieb!

3. Monatsbericht MiniToffi (8+0 - 11+6)

3. Monat

Wie weit bin ich:
11+6
ET: 20.10.2016
Untersuchungen/ Arztbesuche: Letzter am 11.03
Baby wiegt: Traube 2g - Dattel 4g - Feige 7g - Pflaume 14g
Größe: 2,3cm - 3,1cm - 4,1cm - 5,4cm
Gewichtzunahme: Keine Ahnung :-D.
Bauchumfang: von 76,5 - 78,5cm - 78,5cm auf 80cm (unterhalb des Bauchnabels) Pfff, ganz schöner Satz. Also sowas.
Gesundheitlich/Wehwehchen: Ich weiß nicht so genau, was mich diesen Monat genau umgeworfen hat. Schön ist das nicht. Es wurde Mitte des Monats auch so richtig schlecht. Dann kam eine Woche, die besser war. Oder gewöhne ich mich nur an diesen Zustand? Aber ich war halt trotzdem immer noch sehr niedergeschlagen und traurig. Vielleicht habe ich auch einfach die doofen Hormone erwischt. Ich habe mir das alles anders vorgestellt. Ich dachte, ich sprühe so vor Glück. Es ist doch alles soweit gut. Was ganz schlimm ist, ist diese Übelkeit. 24h am Tag, 7 Tage die Woche. Uff.
Schlafverhalten: Ich musste nachts oft raus. Ich habe mir angewöhnt Toilettenpapier Stückchen abzureißen, damit ich am nächsten Tag weiß, wie of ich draußen war. Der Rekord lag bei 8 Papierabrissen. Kein Wunder, dass ich so müde bin. Die letzte Woche waren wir im Urlaub. Da tat die Matraze noch ihr übriges. (Dafür schlaf ich übrigens um 14:00 ein. Koma)
Ich vermisse: Mich! Glücklich zu sein. Ich bin irgendwie nicht ich. Ich bin nicht mehr die Alte, die Neue bin ich auch nicht. Es ist total komisch. Mein Essverhalten nervt mich so dermaßen. Ich habe ständig Hunger, aber gesund geht einfach nicht. Bekomme ich nicht runter. Das macht mich so traurig. Ich wollte dem Baby was Gutes tun und nun das. Nichtmal zum Jahrestag konnten wir Essen gehen. Wer weiß, wann das wieder geht. Mir fehlt die Lockerheit bei allem.
Stimmung: Sehr niedergeschlagen. Ich wäre einfach gerne glücklich. Der Urlaub tat aber gut. Ein wenig andere Gedanken, andere Umgebung. Das war sehr schön.
Geht gar nicht: Oh so viel. Das Essen im Erzgebirge ist nicht meins.
Must have /Essverhalten/Heißhunger auf: Fertiggerichte. Warum auch immer. Dann kam Honigbrot und Erdbeeren. Dann konnte ich kein Brot mehr sehen (ICH, die Brot eh nicht mag.) und es waren nur noch Erdbeeren. Schokorosinen sind auch toll. Nach dem Termin beim Venenarzt habe ich mir ein Stück Erdbeerkuchen gegönnt. Ach ja und gebackener Camenbert musste her. Der ging auch gleich mehr als einmal. Sonst kann ich Lebensmittel ja nur ein Mal essen und danach sind sie Bäh. Aber wenn ich Hunger habe, dann brauche ich auch sofort was.
Haut & Haare: Alles doof, Haare trocken und total unreine Haut. Ich frage mich, ob die schon immer so war. Die Vergesslichkeit setzt ein.
Kindsbewegungen: Noch zu früh. Aber ich merke immer wieder ein Gefühl. Schwer zu beschreiben.
Bauchform: Bauch erst hart, dann weiche Wabbelschicht, da ich mich nicht so bewege. Darunter fühle ich noch die Muskeln. Komisch ist, dass ich Bauchmuskelkater habe. Da tut sich was. Vom Sport kann das nicht kommen. Mache ja keinen. Mal ist er total flach, mal aufgebläht.
Der beste Moment diesen Monat: Der Gedanke, dass ich Urlaub habe und der Starbucks Besuch. Ich bin so einfach... .
Schreckmoment: Blut am Sonntag. Buhuuu (27.03)
Mamagefühle/Ich freue mich: Leider gar nicht, denn durch das Blut kamen wieder diese schrecklichen Ängste!
Papagefühle: Für den ist das alles noch unbegreiflich, aber Angst hat er auch.
Errungenschaften: Chucks und eine Babydecke. Gerade die Schuhe taten mir so gut. Es macht das Baby realer. Da ist ein Baby in meinem Bauch und das bleibt hoffentlich auch.
Erledigt: Nix.
Nächster Termin: 06.04.2016

Der Arzttermin am 11.03 war ganz gut. Ich wurde über alles aufgeklärt. Auch die Utraschalluntersuchungen und die Nakenfalte und Sport und Essen (Buhuuuu) und Toxoplasmose und so weiter.
Das Baby hat schon richtige kleine Hande <3.