Donnerstag, 17. November 2016

8 Wochen MiniToffi

8 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Mama anzustrahlen. Ich mache das jetzt länger und mein Lachen wird immer beiter. Das freut sie sehr.
Darauf bin ich stolz: Dieses Köpfchen halten wird mir zu doof. Mag ich nicht mehr.
Das mag ich gar nicht:Momentan will ich lieber nicht auf Mama schlafen. Im Kinderwagen finde ich es knorke. Da wird man so durchgeschüttelt.
Das ist neu: Hallo? Ich lache lange. DAS ist anstrengend und muss reichen.
Und sonst so: Och ja... läuft.

8 Woche Eltern sein:
Neue Erkenntnisse: ... und wenn sie nur einmal lächeln. ... JA einfach <3
Schreckmoment: Als ich nicht schnell genug war. Das kleine Bündel ist verdammt laut.
Dafür fehlt die Zeit: Ich habe mir mal YouTube Videos rausgesucht. Für die Rückbildung.
Streit über: Nix
Der glücklichste Moment: Mit dem Mann mal wieder so richtig lachen. Man ist so müde, dass selbst Lachen anstrengend wird. ups
Nächte/Schlaf: 3h Rhythmus.
Das macht Papa glücklich: Wenn er abends zu Hause ist,
Das macht Mama glücklich: 5h Schlaf diese Woche

Tag 50: Freitag. Nöckeltag
Tag 51: 1. Mal mit der Tante 1 1/2h spazieren gewesen.
Tag 52: Was eine Shit-Nacht. *gähn*
Tag 53: Fast 3h spazieren. Der Beckenboden wird wieder!
Tag 54: Ich sortiere noch mehr 50er Sachen aus. +
Tag 55 - 8 Wochen MiniToffi: Heute hat sie mal die Nacht zum Tag gemacht. Naja, sie muss ja auch alles mal probieren <3

Ab heute werde ich auf Monatsberichte umstellen.

Donnerstag, 10. November 2016

7 Wochen MiniToffi

7 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Ich bekomme immer mehr zu sehen. Das ist spannend. Einkaufen mag ich besonders gerne und im Kinderwagen schlafen. Bei Mama ist es aber auch schön.
Darauf bin ich stolz: Ich trainiere meinen Kopf zu heben. Aber Puh, das ist anstrengend.
Das mag ich gar nicht:Alleine sein. Ich merke sofort, SOFORT, wenn Mama den Raum verläßt. Das mag ich gar nicht.
Das ist neu: Muss ich denn jede Woche was neues lernen?
Und sonst so: Och ja... läuft.

7 Woche Eltern sein:
Neue Erkenntnisse: Ich mag diese Baby Zeit und ich bin sehr froh, sie auch als Mama total zu mögen.
Schreckmoment: Tja, mein Körper ist bereit für MiniToffi 2.0. ICH bin es allerdings nicht.
Dafür fehlt die Zeit: Rückbildung. Also den Kurs habe ich eh erst im Januar. Aber ich wollte zu Hause übungen machen. DAS wird nix.
Streit über: Nix
Der glücklichste Moment: Einfach mein Mädchen. Ich bin jetzt echt Mama.
Nächte/Schlaf: 3h Rhythmus.
Das macht Papa glücklich: Wenn du abends mal schläfst ;-).
Das macht Mama glücklich: Wenn die Narbe nun noch aufhören würde weh zu tun.

Tag 43: Sehr schlecht drauf, das Kind. Meine Nerven waren nicht mehr ausreichend vorhanden.
Tag 44: Wir zwei waren mit dem Papa einkaufen. Das lief super!
Tag 45: Mit dem Papa spazieren gegangen. MiniToffi hat den ganzen Tag geschlafen. Ohoh
Tag 46: Heute hat sie mich ganz oft angschaut, hach.
Tag 47: Wir waren im Media Markt. Mutti braucht einen neuen Rechner. Fand sie sehr spannend.
Tag 48: Sie wirkt so groß, dabei ist sie noch so klein.
Tag 49 - 7 Wochen: Heute trägt sie sogar wieder Größe 50. 

Donnerstag, 3. November 2016

6 Wochen MiniToffi

6 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Ich lache jetzt wohl. Zumindest sagt das Mama und die freut sich dann immer.
Darauf bin ich stolz: Das mich diese Menschen hier immer durch die Gegend tragen, wenn ich mich beschwere.
Das mag ich gar nicht:Unterwäsche anbekommen und diese Mützen. Furchbares Zeug.
Das ist neu: Ich sehe auf einmal Dinge... die waren vorher nicht da. Ich schwöre.
Und sonst so: Och ja... läuft.

6 Woche Eltern sein:
Neue Erkenntnisse: Himmel geht einem das auf den Keks, wenn das Baby die ganze Zeit nöckelt.
Schreckmoment: Meine Nerven lagen blank. So richtig. Jetzt geht es wieder.
Dafür fehlt die Zeit: Haushalt, schminken, naja so unwichtiges Zeug halt.
Streit über: Nix
Der glücklichste Moment: Das sie so wirklich lächelt. SO richitg.
Nächte/Schlaf: 3h Rhythmus.
Das macht Papa glücklich: Wenn du abends mal schläfst ;-).
Das macht Mama glücklich: Das die Narbe ENDLICH zu ist. YEAAH Party.

Tag 36: Wir mussten einige Strampler aussortieren in 50. Einer passt noch und Bodys auch. Naja, ich bestelle mal wieder ein paar Mädchen Strampler. Sind nur 2. Aber ab und zu muss es einfach rosa sein.
Tag 37: Wir waren shoppen. Also für uns. Das MiniMädchen haben wir auch mitgenommen und es gab für sie das Rossmann Päckchen.
Tag 38: Heute habe ich den Papa spazieren geschickt und bin dem Staub zu leibe gerückt.
Tag 39: Heute war ein kuschel-Sofa Tag. Ob sie wieder was ausbrütet.
Tag 40: Oh, heute ist sie sehr interessiert an ihrem Spielbogen.
Tag 41: Dafür ist heute wieder Nöckeltag. Gnaaaah. Meine Nerven
Tag 42: Hebamme war da. Meine Wunde ist nun endlich zu. Juhuuu. Es wird besser!

Mittwoch, 2. November 2016

"Willst du eigentlich Stillen?"

Diese Frage habe ich in der Schwangerschaft nie gehört. Alle gingen automatisch davon aus, dass ich Stillen werde.

Ich habe mich zurück gezogen. Habe auf Ratschläge und Propheizungen nicht mehr reagiert. Ich wußte auch ehrlich gesagt nicht, was ich sagen sollte. Ich hatte Angst vor Verurteilung. Angst, dass jemand sagen könnte, dass ich nicht das Beste für mein Baby möchte.

Ich habe diesen Artikel mehrfach angefangen und doch wieder gelöscht. Manchmal war ich traurig, manchmal war ich wütend. Wütend sollte ich aber auf mich sein. ICH habe diese Entscheidung getroffen und darum sollte ich auch dazu stehen.

Natürlich waren die "Warte nur" Sätze wirklich nervig. Niemand hat es böse gemeint, aber ich konnte sie irgendwann nicht mehr hören.
  • Warte nur bis du stillst. Da werden die Brüste noch größer!
  • Warte nur bis du stillst. Da bekommst du Hängebrüste!
  • Warte nur bis du stillst. Da hast du Schmerzen. Du musst durchhalten! 
  • ...
Aber wirklich keiner dieser Sätze hat meine Entscheidung beeinflusst. Warum ich mich gegen das Stillen entschieden habe, hatte andere Gründe. Ich nehme auch keinem Übel, dass er diese Sachen gesagt hat. Hey, ich mag es wenn man nichts schön redet und immer ehrlich ist. Ich mag es zwar nicht, wenn man mir Dinge prophezeit, aber wenn man sagt, wie es bei einem selbst war oder man es selbst wahrgenommen hat, dann finde ich das super. Ich bewege mich nun seit c.a 5 Jahren in der Mama Blogger Szene. Ich habe viele Dinge gelesen über Geburt, Anschaffungen, Schlafmangel (kann man erst beurteilen, wenn man alle 2h aus dem Schlaf gerissen wird) und noch vielem mehr. Ich habe dadurch viel gelernt und bin nicht blauäugig in eine Schwangerschaft gegangen. Das mit dem Schlafmangel erwähnte ich schon? Kann echt niemand beurteilen, der es nicht mitgemacht hat. Diese Müdigkeit bewegt sich auf einem anderen Level.
Worauf ich übrigens nicht richtig vorbereitet war, was das Wochenbett. Die Berichte, die ich lass, haben mich nicht auf die Wunden, die Schmerzen, den verlorene Beckenboden vorbereitet. Ich drifte ab.

Warum stille ich nun also nicht?
Stillen bedeutet, dass man rund um die Uhr für sein Kind da ist. Da sein MUSS. Frau ernährt es alleine. Dieser hilflose kleine Wurm wäre also von mir abhängig. Ich MUSS da sein. Sei es, dass ich Stille oder aber auch die Milch abpumpe. Ich bin verantwortlich. Als ich dann schwanger wurde, war nichts so, wie ich es mir vorstellte. Ich fühlte mich alleine mit mir. Körperlich ging es mir schlecht, aber auch seelisch. Ich hatte auf einmal so viel Verantwortung. Verantwortung für einen kleinen Menschen in mir. Ich fühlte mich überfordert. Hilflos. Ich wollte diese Verantwortung nach der Geburt teilen. Ich wollte die Zeit mit meinem Baby genießen. WOLLTE für es da sein. Kurz gesagt, ich stille nicht, weil ich den Druck nicht standgehalten hätte. Ich weiß einfach, dass Stillen nicht immer schön ist. Gerade am Anfang. Wunde B.ustwarzen, der Milcheinschuß, die Sorge, ob das Baby zunimmt ... . Ich wußte, dass wenn ich nicht zu 100% dahinter stehe, ich unsere Anfangszeit vielleicht sehr unschön gestalte. Ich wußte zu dem Zeitpunkt nicht, wie es mir im Wochenbett geht. Ich wußte noch nicht, was für Verletzungen ich haben werden. Gott sei dank! Aber gerade das hätte ich auch nicht geschafft. Es wäre zu viel gewesen. Aber das wußte ich wie gesagt nicht, als ich mich entschied. Ich wußte, aufgrund von meiner Vorgeschichte, dass ich stark mit einer Wochenbettdepression zu rechnen hatte. Ich wollte also Verantwortung teilen.

Warum fällt es mir nun so schwer dazu zu stehen?
Weil ich weiß, dass Muttermilch das beste für mein Baby wäre. Ich habe ihm bewußt etwas sehr Wertvolles vorenthalten und gerade im Internet wird man dafür gerne mal gesteinigt. Zu schnell wird einem gesagt, dass man den einfachen Weg wählt. (Meiner Meinung nach ist Flasche geben nicht der einfache Weg) Oder dass man seinen Körper dafür nicht hergeben möchte. (Es wäre jetzt falsch zu behaupten, dass ich mir nicht Sorgen um meinen Körper gemacht hätte. Das habe ich. Weder Figur noch Streifen sind mir egal gewesen.)
 
Ich habe im Krankenhaus die Vormilch gegeben. Es stand für mich immer fest, dass ich danach entscheide. Ich habe mein Baby also angelegt und es klappte sofort. Wir waren ein gutes Team. Ich streichelte ihren Kopf und küsste sie. Es vergingen Stunden (Dass ich mir soviel Zeit lies, fanden die Schwestern übrigens nicht so toll). Sie döste dabei weg, dann zog sie wieder. Ich genoß es. Ich versuchte jeden Moment aufzusaugen. Denn ich wußte, das kann ich nicht. Ich kann das nicht für die nächsten Monate.
Ich erklärte es meiner Tochter und hoffe, dass sie es versteht.


Stehe ich zu meiner Entscheidung?
Ja das tue ich. Natürlich habe ich Momente in denen ich denke, dass ich jetzt schon schön wäre zu Stillen. Ich gehöre wohl zu den Menschen, die Mütter dabei beaobachten. Oder zumindest gucken. Ich finde Stillen einfach wunderbar.
Ich habe diese Entscheidung egoistisch beschlossen. Ich wollte, die Zeit mit meiner Tochter genießen und weiß, dass ich sie unter Druck nicht so hätte genießen können, wie ich es gerade tue. Das ist eine ganz persönliche Entscheidung und ich hoffe dennoch, dafür nicht verurteilt zu werden. Ganz besonders nicht von meinem Kind

Donnerstag, 27. Oktober 2016

5 Wochen MiniToffi

5 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Ich bin sehr unzufrieden. Mit mir, der Situation, das Leben... hach
Darauf bin ich stolz: Diese Woche war eeeecht schwer für mich!
Das mag ich gar nicht: Alleine sein. Das ist echt gemein, wenn die Mama mal den Raum verläßt.
Das ist neu: Dafür lächle ich sie immer häufiger an.
Und sonst so: Wird bestimmt bald wieder besser - gaaaaanz bestimmt.

5 Woche Eltern sein:
Neue Erkenntnisse: Kuscheln ist echt schön, aber manchmal möchte man sich gerne mal freu bewegen.
Schreckmoment: Gab es nicht.
Dafür fehlt die Zeit: Für alles. Wir sind noch nicht organisiert.
Streit über: Nix
Der glücklichste Moment: Ich bin gerade leider zu müde. Das ist einfach schade.
Nächte/Schlaf: 3h Rhythmus.
Das macht Papa glücklich: Wenn du abends mal schläfst ;-).
Das macht Mama glücklich: Die kann sich wieder bewegen :-D. Jetzt nur noch der Beckenboden.

Tag 29:Ich weiß leider nicht mehr, was wir heute gemacht haben.
Tag 30: Heute auch nicht. Ich muss es abends immer aufschreiben.
Tag 31: Heute haben wir gebadet. Das liebt die kleine Maus. Danach pennt sie glatte 4h.
Tag 32: Die Hebamme war da. Es ist alles fast verheilt. ENDLICH!
Tag 33: Mausi lacht immer mehr.
Tag 34: OOOOOh Schub?
Tag 35 - 5 Wochen: 1. Mal alleine spazieren gegangen. Ging auch nicht anders, da sie nur weinte :-(

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Einen Monat Mama


Wie weit bin ich: Ich wäre heute 40+0 41. SSW. Tatsächlich bin ich 4 Wochen Mama
Untersuchungen/ Arztbesuche: Momentan hat nur die Hebamme nach mir geschaut. Aber das war gut so. Ich war auf die Schmerzen nicht vorbereitet. Der Riss (ich erlitt einen Riss 3. Grades trotz des Schnittes) verheilte sehr gut und war nach 2 Wochen schon verheilt. Der Schnitt ist bei der Fahrt ins KH aufgegangen an einer Stelle. Bis heute schmerzt diese Stelle. Ich weiß aus der Vergangenheit, dass eine Heilung von innen heraus sehr lange dauert. Mit mehr als 4 Wochen rechnete ich nicht. Die Narbe selbst ist noch sehr empfindlich.
Baby wiegt: Es hat gut zugenommen.
Größe: Es passen noch die Strampler in 50.
Gewichtszunahme: Sollte ich vielleicht Abnahme schreiben. Es sind mehr als 10kg weg. Ich wollte mich erst wieder auf die Wage stellen, wenn ich mich wohl fühle. Das war schneller als ich dachte.
Bauchumfang: Von 101cm (unterhalb des Bauchnabels) auf 86cm - 76cm Ausgangsmaß.
Gesundheitlich: 4Wochen Wochenbett. Ich war in der Zeit 2 mal mit MiniToffi im KH (Tag 6+7) wegen des Billiwertes. 1x im dm (Tag 12) weil ich einfach rausmusste. 1x im Media Markt (Tag 15) weil wir eine Kamera kauften. All diese Aktionen taten mir seelisch gut. Körperlich zeigten sie mir meine Grenzen. Beim 1. KH Besuch hatte ich sehr starke Rückenschmerzen. Es lag wohl an meiner Gebährmutter die nach hinten kippte. Durch Bauchlage bekommt man das in den Grill.  Der dm Besuch zeigte mir wieder das Gefühl, wenn alle Organe unten rauskippen. Passiert nicht wirklich, fühlt sich nur so an. Der Media Markt Besuch... Ich konnte einfach nicht stehen aufgrund von Müdigkeit. An Tag 24 waren wir dann spazieren. 1h. Es war das einzige, was ich an dem Tag machte, aber es war gut. Es war zu schaffen, auch wenn ich danach das Gefühl hatte dringend zu müssen.
Schlafverhlten: Ich bin nur noch müde. Ich würde so gerne mal.... ach lassen wir das.
Wehwehchen: Diese offene Stelle tut heute noch sehr weh. Es ist halt ein kleiner fieser stechender Schmerz. Man vergisst wirklich viel, aber solange ich das habe, werde ich ständig an den Schnitt erinnert. Möööp. Durch die Zange fühlt es sich innen an, als ob ich Muskelkater hätte. Das ist ein komisches Gefühl. Der Beckenboden ist wieder ok. Ich mache eine Übung, die die Hebamme mir zeigte, das hilft sehr. Leider hatte ich in der Schwangerschaft schon Probleme mit dem Steißbein. Durch die Rückenlage gab es noch mehr Druck aufs Steißbein. Es fühlt sich an wie eine Prellung. Der Osteopath meint aber, dass einige inneren Muskeln sehr stark angespannt sind. Diese klemmen das Steißbein ein. Dafür mache ich auch eine Übung und gehe dann noch mal zur Kontrolle. Momentan weiß ich nicht genau, was mir beim Sitzen mehr schmerzt. Joa, irgendwie hat es mich schlimm erwischt. Aber vielleicht ist das für eine Zange auch normal.
Ich vermisse: Dinge erledigen zu können. Aber das liegt an mir. Wenn ich die Zeit nutzen würde, hätte ich schon viel erledigt. Aber dann lese ich Blogs oder Twitter und meine to-do Liste lasse ich links liegen. Sie ist nicht voll, aber so ein paar Sachen stehen halt drauf.
Stimmung: Ich bin müde, aber so ein Newborn ist einfach <3
Geht gar nicht: Wird gestrichen. Ich esse wieder alles.
Geht gut: Spagettieis. Sollte ich auch noch mal essen <- Hätte ich das mal :-D
Must have /Essverhalten/Heißhunger auf: Momentan habe ich Gelüste wie in der Schwangerschaft.
Haut & Haare:Haare fettig, Nägel brechen, Haut trocken ..... Mimimi
Kindsbewegungen: Die strampelt neben mir und pupst dabei.
Bauchform: Öhm, flach :-D
So fühlt sich der Bauch an: Noch weich. Aber das war er vorm Sport ja auch.
Der beste Moment dieser Woche: Das Lächeln meiner Tocher heute morgen.
Schreckmoment: Das mir der Bauch so sehr fehlte am Anfang.
Mamagefühle/Ich freue mich: Ich frage mich immer, wo sie wohl hergekommen ist. Sie war einfach da.
Papagefühle: Verliebt!
Errungenschaften:Einiges
Erledigt: Nix
Nächster Termin: 08.11.2016 FA

4 Wochen MiniToffi - Meine Tocher ist 1 Monat alt.

4 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Den ersten Teil der Woche wach sein. Den zweiten pennen. Kleine Penntüte!
Darauf bin ich stolz: Emmi erkennen. Wir zwei führen intensive Gespräche.
Das mag ich gar nicht: Diese Woche war alles knorke hier.
Das ist neu: Ich glaube ich kann lächeln :-). Heute probiert.
Und sonst so: Es ist sehr kuschelig hier und Mama läßt mich auch keine Sekunde aus den Augen.

4 Woche Eltern sein:
Neue Erkenntnisse: Schlafen? Was war das? Großen Respekt vor Alleinerziehenden.
Schreckmoment: Sie weint jetzt so bitterlich. Das zerreißt einem das Herz.
Dafür fehlt die Zeit: Ich müßte mal sauber machen.
Streit über: Nix
Der glücklichste Moment: Dieses Lächeln, wenn sie einen anschaut.
Nächte/Schlaf: Ich meine, wir sind bei 3h Schlaf.
Das macht Papa glücklich: Oh der arbeitet wieder.... :-(
Das macht Mama glücklich: Dass der Mann ihr Schlaf gönnt.

Tag 22: Man erreicht so eine Müdigkeit. Schlimm....
Tag 23: Der Mann hat weiter am Kellerbad gearbeitet. Ich beschloss, dass mir das alles zu viel ist, wir müssen Dinge liegen lassen.
Tag 24: Heute haben wir den ersten Spaziergang gemacht. Sehr schön!!!
Tag 25: Wir waren heute beim Kinderarzt. Mausi hat das sehr interessiert... äh.. wahrgenommen.
Tag 26: Letzen Tag mit dem Papa haben wir genossen.
Tag 27: MiniToffi war sehr lange wach heute.
Tag 28: Sie hat mich angelächelt. Ich scwöre <3

Brief an mein Mäuschen (1 Monat)

Mein liebes Mäuschen,

du bist nun 4 Wochen bei uns. Vier Wochen stellst du unser Welt auf den Kopf. Nicht weil du viel weinst oder schreist. Nein, sondern weil wir ganz viel mit dir kuscheln. Ich gebe dich nicht aus der Hand meine Maus. Diese 4 Wochen gehören doch uns. Du wärst noch gar nicht geboren. Eigentlich.
Nun liegst du hier. So winzig. Alle sagten, du würdest mein Lieblingsset von H&M nur einmal tragen. Pustekuchen. Das sieht eher verwaschen aus, als das du zu groß dafür bist. Maus, eigentlich will ich nicht, dass du größer wirst. Ich kuschel so gerne mit meinem MiniMädchen, aber ich weiß, ich kann die Zeit nicht anhalten. Sie rast. Ich versuche jede Sekunde bewußt zu genießen.
Noch habe ich auch gar nicht so viel zu berichten. Du trinkst viel. Mehr als der Durchschnitt. Aber was interessiert uns schon der Durschnitt. Außerdem schläfst du.
Hach Mausi, meine Mausi ich habe dich so unendlich lieb!

Deine Mama